Zero Ontology System ist ein auf der Solana-Blockchain aufgebautes Web3-Projekt, das künstliche Intelligenz mit dezentraler Governance und datenschutzfreundlichen Technologien integriert. Das Projekt wird primär mit dem Token-Symbol solfunmeme in Verbindung gebracht. Es wurde gegründet, um die Entwicklung von Introspector LLC zu unterstützen, einer Initiative, die darauf abzielt, als dezentrale autonome Organisation (DAO) zu agieren, die auf Zero-Knowledge Machine Learning (ZKML) spezialisiert ist. Die Kernmission des Zero Ontology System besteht darin, ein dezentrales Netzwerk zu ermöglichen, in dem Token-Inhaber KI-Agenten durch sichere, private Transaktionen verwalten und steuern können. Um dies zu erreichen, nutzt das Projekt Zero-Knowledge-Proofs, die es Nutzern ermöglichen, Informationen zu verifizieren oder Befehle auszuführen, ohne sensible zugrunde liegende Daten preiszugeben. Diese KI-Agenten sind so konzipiert, dass sie souverän und selbstgehostet sind, was bedeutet, dass Nutzer sie auf ihrer eigenen Hardware oder bei bevorzugten Cloud-Anbietern ausführen können, anstatt auf zentralisierte Plattformen angewiesen zu sein. Technisch gesehen betont das Projekt eine Philosophie der Agnostik gegenüber spezifischen Sprachen, Betriebssystemen und Cloud-Umgebungen. Es unterstützt eine Vielzahl von Agent-Frameworks und nutzt Tools wie Terraform, um sicherzustellen, dass seine Infrastruktur über verschiedene Umgebungen hinweg bereitgestellt werden kann, einschließlich diverser Linux-Distributionen und Cloud-Dienste. Das System ist darauf ausgelegt, eine sichere und konforme Ausführungsumgebung für KI-Workflows bereitzustellen, wobei formale Methoden und Zero-Knowledge-Technologie eingesetzt werden, um komplexe Datenstrukturen und regulatorische Anforderungen zu verwalten. Der Entwickler hinter dem Projekt, James Michael Dupont, konzentriert sich auf Dev-Sec-Ops-Consulting mit einem Hintergrund in Kryptowährung und Finanzen. Durch die Kombination von Zero-Knowledge-Proofs mit maschinellem Lernen zielt das System darauf ab, ein transparentes, aber privates Framework für gemeinsame KI-Inferenz zu schaffen. Dies ermöglicht es mehreren Teilnehmern, an KI-Aufgaben zusammenzuarbeiten, während sichergestellt wird, dass alle Operationen mit den etablierten Regeln und Verfahren konform bleiben. Im Wesentlichen fungiert das Projekt als Toolkit für den Start privater und geschäftsorientierter KI-Agenten. Es versucht, der Community die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die für den Aufbau funktionaler Geschäftseinheiten rund um spezifische Datensätze und Modelle erforderlich sind. Diese Einheiten sollen als unabhängige Entitäten innerhalb des breiteren Ökosystems agieren, unterstützt durch die vom Zero Ontology System bereitgestellte Infrastruktur. Durch diesen Ansatz zielt das Projekt darauf ab, die Verwaltung komplexer digitaler Identitäten und automatisierter Workflows in einem dezentralen Umfeld zu vereinfachen.
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